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ERKLÄRUNG

Dies ist eine Absage. Ab sofort gibt es die MARXISTISCHE GRUPPE (MG) nicht mehr.

DER FALL MG

Wenn "Der Bundesminister des Innern" als Herausgeber tätig wird und zusätzlich zum regelmäßig erscheinenden Verfassungsschutzbericht "Themen zur Inneren Sicherheit" abhandelt, dann besteht ganz bestimmt kein Zweifel daran, welche Absichten die staatliche Behörde mit ihrer Veröffentlichung verfolgt:
Sie hat wieder einmal Feinde ausgemacht, denen das Handwerk gelegt werden muß.

Der demokratische Staatssicherheitsdienst entlarvt eine abweichende Meinung
KOMMUNISMUS - EINE PERVERSION DES DENKENS MIT UNMENSCHLICHER ZIELSETZUNG

Das erste Vergehen gegen den gesunden Menschenverstand, der sich allemal an den Konjunkturen der nationalen und Weltpolitik orientiert; leistet sich die MG schlicht dadurch, daß es sie gibt. "Im Gegensatz zu der anhaltenden Krise anderer, revolutionär-marxistischer Zusammenschlüsse" weist sie "eine ungewöhnliche Stabilität" auf.

Eine abweichende Meinung organisiert sich -

Das kann für den Verfassungsschutz nur eines sein: PSYCHOTERROR IN SUBVERSIVER ABSICHT

VOM "VERFOLGUNGSWAHN" DER MG UND DER VERFOLGUNGSSTRATEGIE DER DEUTSCHEN STAATSSICHERHEIT

Die MG macnt kommunistiscne Politik; der Verfassungsschutz paßt darauf auf; die MG deckt nacn Kräften ihre Leute; der Verfassungsschutz spioniert sie mit überlegenen Mitteln aus: So weit, so normal in unserer FDGO. Die Broschüre des Bundesinnenministeriums mit ihrem Anliegen, die Notwendigkeit einer MG-Verfolgung zu belegen, beläßt es nicht bei diesem geradlinigen Verhältnis.