Renten

2 x "GENERATIONENVERTRAG"

"setzte sich (!) als Folge großer Vermögensverluste durch die Inflation 1923 und die Währungsreform 1948 anläßlich der Rentenreform 1957 der Gedanke durch, daß die Leistungen der Rentenversicherung nicht mehr durch Kapitalsammlung, sondern...

Korrespondenz

Eine Rechnung, die zwar stimmt, aber nie aufgeht
RENTNER SIND KEINE RENTIERS

Sozialpolitik
DIE RENTE - EIN SELBSTBEDIENUNGSLADEN FÜR DEN STAAT

Ende Oktober hat die Bundesregierung die Rentenanpassung der gesetzlichen Renten für 1985 beschlossen. Danach ist vorgesehen, die Renten zum 1.

Blüms Vorruhestandsgesetz
VOR-(LÄUFIGER)-RUHESTAND MIT 59 ZUM BILLIGTARIF

Die sogenannte 59er-Regelung ist in Verruf gekommen. Das seit Jahren übliche Verfahren bundesdeutscher Betriebe, alte ‚Mitarbeiter‘ unter Ausnutzung gesetzlicher Bestimmungen loszuwerden - 59-jährige werden mit ihrem eigenem Einverständnis entlassen und können nach einjähriger Arbeitslosigkeit Anspruch auf eine vorzeitige Altersrente geltend machen - wurde von Bundesarbeitsminister Blüm jetzt zum ‚Mißbrauch öffentlicher Gelder‘ erklärt.

Heiner Geißler empfiehlt:
KINDERFREUNDLICHES VÖGELN GEGEN DIE RENTENLÜCKE

Bis ins Jahr 2000 und darüber hinaus sollen jetzt sogar die Renten "gesichert" werden. Dafür stehen 31 Experten der CDU und Heiner Geißler ein.

Rente und Reform
DIE OMA UNTERM WERTGESETZ

Die zwischen den Parteien derzeit stattfindende Diskussion um die Reform der Sozialversicherung, insbesondere der Rentenversicherung, zeigt einmal mehr, daß der Materialismus, dem als Übel beleumdetem Standpunkt seine historischen und sonstigen Erben auf der politischen Linken längst abgeschworen haben, seine gewohnheitsmäßige Heimstatt als Prinzip der praktischen Politik bei der öffentlichen Gewalt hat.
Das feine Gespür der staatlichen Sozialpolitik für die Rentabilität ihrer Maßnahmen gerade beim Umgang mit den Senioren im Lande läßt erkennen, daß bei allem amtlichen Antikommunismus eine Ahnung vom Wertgesetz (ohne daß die Verantwortlichen eine Ahnung davon zu haben brauchen) zum sozialpolitischen Handwerkszeug gehört, seit moderne Staaten die Produktion von Sozialfällen aufgenommen haben.

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