NATO

Flottenaufmarsch am Golf
EINE NATO-EXPEDITION FÜR DIE FREIHEIT DER MEERE

Sieben Jahre lang haben Iran und Irak ihren Krieg geführt. Die übliche Stellvertreterfrage hat sich nicht gestellt.

RAKETEN - DIE MITTEL DES ATOMKRIEGS

Atomraketen sind die Kriegsmittel, die den Charakter einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen den entscheidenden Staaten bestimmen, die die Weltmacht einer Nation definieren und auf die daher nationalbewußte Politiker und Militärs ganz zu Recht besonders scharf sind. Mit ihrer Zufriedenheit über das eigene Arsenal und mit ihren Sorgen über das des Gegners, sprechen die maßgeblichen Politiker auch aus, woran das liegt: an der Leistungsfähigkeit dieser Waffe.

EIN STÜCK WIRTSCHAFTSKRIEG FÜR FRIEDEN UND ZUSAMMENARBEIT IN EUROPA

Die USA haben nie versäumt, die Sowjetunion als Kriegsgegner zu würdigen. Seit Beginn des Kalten Krieges haben sie für sich und ihre Verbündeten die CoCom-Listen eingeführt: Listen der Güter, die als "militärisch relevant" betrachtet werden und deshalb nicht an die Staaten des Warschauer-Pakts verkauft werden dürfen.

Das Letzte von der ideologischen Front
DIE INTERNATIONALE ERKÄMPFT DAS MENSCHENRECHT

Neulich in Reykjavik bzw. danach ist ein Zufall passiert.

Sanktionen
POLITISCHE ERPRESSUNG MIT DER ÖKONOMIE

Sollen die führenden NATO-Staaten gegen die Republik Südafrika Wirtschaftssanktionen verhängen, um sie zur Aufgabe ihrer Apartheid-Politik zu zwingen? Reagan kündigt sein Veto gegen alle diesbezüglichen Beschlüsse seines Kongresses an.

US-Krieg gegen Libyen
DIE AMERIKANISCHE HERAUSFORDERUNG

Dieser Dialog fand statt, bevor Sonderbotschafter Walters zu Konsultationen nach Europa reiste und die Alliierten wenigstens psychologisch vorbereitete." (Frankfurter Allgemeine 17.4.)

REAGAN RICHTET GADAFI - WELTPOLITIK ALS STRAFGERICHT

Zum ersten Mal seit Ende des 2. Weltkriegs haben die USA ihr Verhältnis zu einem souveränen Staat am Mittelmeer, zu Libyen, als Kriegszustand definiert.

40 Jahre Jalta
HISTORISCHER BEZUG FÜR EIN KRIEGSPROGRAMM

Der Brauch, vergangener Ereignisse anläßlich runder Jahreszahlen zu gedenken, nimmt im freien Westen derzeit makabre Formen an: Endphase und Resultate des letzten Weltkriegs werden von Politikern, Wissenschaftlern und Zeitungsschreibern in aller Öffentlichkeit dermaßen durchgehechelt, daß man den Eindruck gewinnt, dieser Krieg wäre keineswegs schon 40 Jahre lang vorbei.
Allseitige Unzufriedenheit mit seinem Ausgang ist nämlich der Grundtenor dieser freiheitlich-nationalen Debatte, nicht zuletzt in der friedliebenden BRD, dem Rechtsnachfolger des damaligen Kriegsverlierers.

RÜSTUNG MACHT FREI

Die militärische Arbeitsteilung, der die Betrachtungen in diesem Heft gewidmet sind, ist uns zuwider. Daß sie so stattfindet, betränen wir aber auch nicht als herzerschütternde Gefahr für den Frieden.

Die "Neubelebung" der Westeuropäischen Union
DIE BUNDESREPUBLIK MACHT IN EUROPA MOBIL

1948, gleich nach dem Ende des 2. Weltkriegs, wurde der "Brüsseler Pakt" abgeschlossen, ein militärisches Bündnis mit "automatischer Beistandspflicht", das unter Federführung der beiden westeuropäischen Siegermächte, Frankreich und Großbritannien, entstand.

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