"ZU HITLER fÄLLT MIR WAS EIN"

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Dieser Artikel ist in der MSZ 3-1989 erschienen.

"ZU HITLER fÄLLT MIR WAS EIN"

meldet sich auch Henryk M. Broder in Augsteins Führer-Sampler zu Wort. Als Ex-Linker und Wahl-Israeli spürt er leidenschaftlich dem Antisemitismus nach, der Broder zufolge letztlich hinter jeder Kritik an Israel stecken soll. Diesem scharfsinnigen Rassismus-Entlarver verdanken wir jetzt folgende Hitler-Kritik:

"Da steht ein Würstchen mit durchgedrückten Knien und zusammengekniffenen Arschbacken, schreit, gestikuliert und macht sich wichtig. Man weiß sofort: Dieser Typ geht mit Socken ins Bett, popelt, wenn ihm niemand zuschaut, stundenlang in der Nase und kneift der Kellnerin mit raschem Griff in den Hintern." (15)

Ein deutscher Israeli im ideologischen Kampf gegen den Faschismus: 1:1!