WIE DIE AMERIKANER IHREM FRONTSTAAT DAS LEBEN SCHWER MACHEN

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Dieser Artikel ist in der MSZ 11-1986 erschienen.
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Bonner Charaktere: Richard Burt
WIE DIE AMERIKANER IHREM FRONTSTAAT DAS LEBEN SCHWER MACHEN

Seit einem Jahr vertritt Richard Burt in Bonn die Interessen der Vereinigten Staaten. Er ist als Diplomat dazu da, der deutschen Regierung zu verklickern, mit welchen amerikanichen Interessen sie kalkulieren muß, wenn sie Politik machen will. Die Herren in Bonn haben für solche Mitteilungen der Weltmacht Nr. 1 allemal ein offenes Ohr, denn sie wollen ja ihr eigenes nationales Interesse erfolgreich geltend machen, indem sie das der Gegenseite nutzen.

Die Bundesrepublik hat es in der Abwicklung solcher Interessenkonkurrenz zur wirtschaftlichen und politischen Großmacht gebracht, die den USA ein Stück imperialistische Konkurrenz machen kann. Sie tut dies unter Ausnutzung des Bündnisses mit den Amis, was die BRD im westlichen Lager gewichtiger hat werden lassen und die Wucht dieses imperialistischen Vereins beträchtlich gesteigert hat. Das soll nun zwar plötzlich nicht alles vorbei sein, wohl aber gestört:

"Seitdem die Amerikaner ihre Politik der Stärke gnadenlos durchpowern und sich einem weltweiten Interventionismus verschreiben, hat Washington die Abstimmung mit den Verbündeten oder gar Rücksichtnahme auf deren Interessen ziemlich arrogant vernachlässigt." (Spiegel 18/1986)

Die Botschaft hör'n wir wohl...

Das sind Sorgen! Am Gang der Weltpolitik hin zum nächsten Weltkrieg irritiert in Deutschland, nicht gebührend beteiligt zu sein. Die eigene Idee von einem noch bedeutenderen Mitmacherstatus soll arrogant übergangen worden sein. Solche Sorge macht sich an der Figur des neuen amerikanischen Botschafters fest:

"Eine 'neue Ruppigkeit' ('Die Zeit') bestimmt das Verhalten der Amerikaner gegenüber ihren Verbündeten, und Richard Burt scheint sie zu verkörpern: Der Botschafter als die Botschaft." (ib.)

Was wird nicht alles an dem Menschen entdeckt, als läge nicht in seinem Amt als Koordinator der führenden Nato-Staaten die weltpolitische Härte. Als das eigentliche Opfer dieser Politik kommt sich ausgerechnet der amerikanische Juniorpartner vor! Da muß wohl eine Kleinigkeit übersehen worden sein.

Herr Burt selber betrachtet den globalen Feldzug gegen das "Reich des Bösen" unter dem Gesichtspunkt eines Diplomaten, den hierbei die "deutsch-amerikanischen Beziehungen" interessieren. Er kann sie nur loben:

"Die USA und die Bundesrepublik (seien) die beiden führenden Demokratien der Welt, und zwischen den tragenden Säulen der Allianz als Mittler zu wirken, sehe er als persönliche Herausforderung an." (Stern)

Mit bloßen Komplimenten zur Völkerfreundschaft über den großen Teich hinweg hat diese Aussage nicht das geringste zu schaffen: Die nordatlantische Allianz dient schließlich nicht dem Schülertausch. Die politischen Führer in Bonn bekommen aus den USA signalisiert, wie sehr den Amerikanern an dem bisherigen Erfolgskurs der Bundesrepublik gelegen ist, sich über Europa hinaus Weltgeltung verschafft zu haben.

...allein, wir sind auch wer!

Andererseits müssen sie sich von Mister Burt sagen lassen, daß die USA als westliche Führungsmacht ihre eigenen weltpolitischen Ambitionen natürlich unter optimaler Benutzung ihrer deutschen und europäischen Bundesgenossen zu verfolgen gedenken. Vor der Hanns-Seidel-Stiftung der CSU hat Burt gesagt,

"daß Kirchturmpolitik in Europa und Rückzug der Amerikaner auf sich selbst die Nato schwächen können. Wir müssen aber in der Allianz zusammenarbeiten, damit in den Vereinigten Staaten nicht der Eindruck entsteht, die Europäer trügen nicht ihren gerechten Anteil an den Lasten." (Spiegel 4/1986)

Auf einen "Rückzug" aus dem Bündnis ist selbstverständlich keine der angesprochenen Seiten aus. Sonst wäre die Einladung zur "Zusammenarbeit" albern. Den guten "Eindruck" davon wollen allerdings die Amis haben, wie ihr Mann mit seinen dezenten diplomatischen Hinweisen zu verstehen gibt. Mit dem Stichwort "gerechter Anteil" bringt er den generellen Verdacht zur Diskussion, die Leistungen der Partner seien für die Erwartungen des Großen Bruders nicht ausreichend. Gegen derartige Vorwürfe läßt sich von deutscher Seite nur erfolglos anfechten. Der deutsche Beitrag kann nie stark genug sein, was der Regierung in Bonn teils schmeichelt, teils Besorgnis über das Tempo der amerikanischen Gangart abverlangt. Ein inhaltlicher Streit um den antisowjetischen Kurs des Bündnisses entsteht aus dieser Sorge jedenfalls nicht, sondern ein Gezerre darüber, was beim Einsatz der nationalen Mittel deutscherseits bedacht werden muß. Es sind die nationalen Vorbehalte dieses Staates, seine Potenzen ohne gebührende Rücksicht für den von den USA reklamierten Zweck einzusetzen, die gegenwärtig das "Klima" zwischen Bonn und Washington "belasten".

Aus amerikanischer Sicht ist die Kritik klar: Gewisse "kleinkrämerische" Extratouren der Deutschen im Osthandel mit der Moskauer Zentrale für Weltverschwörung oder im Geschäft mit dem zum Terroristen erklärten libyschen Staatschef Gadafi kommen den Amis gemessen an ihrem Hauptanliegen - nicht besonders effektiv vor. Sie vermögen in solch vorteilhafter Ausnützerei des feindlichen Lagers den einen Vorteil nicht zu entdecken, der sie interessiert: Die besten Wirtschaftsbeziehungen zum Gegner sind für sie die, die als wirkungsvolles Erpressungsmittel dienen, wenn rigoros mit ihrem Abbruch gedroht wird. - Die deutsche Seite sieht dies anders und hat ja nun auch wirklich keine "kleinkrämerischen" Gesichtspunkte im Sinn, wenn sie sich aus der weiteren Pflege solcher Beziehungen politisches Gewicht im Umgang mit diesen Ländern verspricht. Angesicht der großen Lösung, die die USA auf der Welt anstreben; nehmen sich diese Interessen ihres kleineren Verbündeten allerdings reichlich kurzsichtig aus. Wenn dem Gegner der Krieg erst einmal aufgemacht ist, ist's mit dem Handel eh vorbei. Die Bonner sträuben sich gegen diese schlagenden Einsichten und meinen, beim Niedermachen des Gegners dürfe aber doch die deutsche Geltung, die international erreicht sei, keinen gravierenden Schaden nehmen.

Scharfmacherei im Amt I: Libyen

Botschafter Burt hatte seit seinem Amtsantritt in Deutschland also eifrig zu tun: das Sträuben des Juniors zu überwinden und ihm dabei zur erwünschten Aufwertung entgegenkommend auf die Schulter zu klopfen. Zunächst galt es, Libyen zu isolieren und in der Bundesrepublik den folgenden Bombenkrieg populär zu machen - eine nicht ganz leicht zu lösende Aufgabe, wie der in so geheimer Mission nun auch wieder nicht tätige Diplomat öffentlich im "Spiegel" bekannte:

"Sind Sie enttäuscht, daß sich die Bonner Regierung geweigert hat, sich an den amerikanischen Sanktionen gegen Libyen zu beteiligen? -

Wir stehen derzeit in Beratungen mit der deutschen Regierung über das Problem der Verbindung Libyens zum Terrorismus... Die Geschichte ist voll von Beispielen, die lehren, daß eine Appeasementpolitik gegenüber Terrorismus mehr und mehr Tote im Gefolge hat." (ib.)

Als Vertreter der USA hat Richard Burt der Bundesrepublik allerdings noch ein paar andere blutige Anträge zu machen, an der Gestaltung des Weltfriedens maßgeblich mitzuwirken. Ihr Interesse, an internationaler Bedeutung dazuzugewinnen, wenn sie ihre Mittel US-gemäßer einsetzt, sollte ja keinesfalls einfach unter den Tisch der Verhandlung gekehrt werden:

"Ich habe vorgeschlagen, die Rolle der Bundesrepublik und Europas in der Welt zu diskutieren. ... Und daß es die Vereinigten Staaten begrüßen würden, wenn die Europäer als Mittel zum Schutz westlicher Interessen und zur Förderung des friedlichen Wandels eine gewichtigere Rolle spielten." (ib.)

Solche Offerten lassen einen guten Deutschen aufhorchen:

"Zum Beispiel?... Auch in Nicaragua?" (ib.)

Im Hinterhof der USA ist selbstredend Fehlanzeige, aber Herr Burt kennt auch sonst lohnende Aufgaben, über die er sich unter Brüdern gern einmal unterhält:

"Das gilt auch für Länder, die verschiedenen Bedrohungen ausgesetzt sind wie etwa Pakistan, das - mit sowjetischen Streitkräften an seiner Grenze - an vorderster Front steht... Und auch hier geht es wieder um eine Frage von Sicherheitshilfe für Länder, die eine solche Unterstützung brauchen. -

Was verstehen Sie unter Sicherheitshilfe? -

Waffenverkäufe. -

Das soll doch nicht etwa Aktivitäten der Bundeswehr außerhalb des Nato-Bereiches einschließen? -

Nein. -

Es gibt dafür Stimmen in den Vereinigten Staaten. -

Ja, vielleicht..." (ib.)

Daß Mister Burt zu den weltpolitischen Scharfmachern gehört, kreidet ihm unter seinen deutschen Gesprächspartnern sicher keiner an, - wo sich doch mit dem Mann so kompetent über die Aussichten eines erweiterten deutschen Engagements angesichts einer von den USA kräftig angeheizten "Weltlage" plaudern läßt.

Im Fall Libyen haben die Dinge über Burts diplomatische Kontakte rascheste Fortschritte gebracht. Den Vereinigten Staaten war das zögerliche Trittfassen ihrer Partner überhaupt kein Problem, sondern Anlaß dafür, die Sache selbst zu forcieren und die anderen vor vollendete Tatsachen zu stellen:

"Als erster Amerikaner und mit einer Sicherheit die dem Stand der Ermittlungen in keiner Weise entsprach, verkündete Burt bereits zwei Tage nach dem Anschlag auf die Berliner Diskothek 'La Belle', es gebe 'klare Anzeichen' für die Verantwortlichkeit Libyens an der Terrortat... Am nächsten Tag schien Burt noch eins draufsetzen zu wollen. Die Europäer benähmen sich 'memmenhaft' gegenüber den Terroristen, wurde er nach einem Vortrag vor dem American Council on Germany von einer Nachrichtenagentur zitiert" (Spiegel 18/1986)

Die Bundesrepublik läßt sich solche Fingerzeige natürlich nicht zweimal geben: Da hatten nun die besten Freunde zugeschlagen, und in Bonn setzte prompt das große Wehklagen ein, ob "wir" nicht früher mitentscheidenden Einfluß auf die amerikanische Linie hätten nehmen sollen, um als Mitgewinner des Massakers besser dazustehen. Richard Burt hatte es jedenfalls beizeiten angeboten und Franz Joseph Strauß es immer schon gesagt.

Scharfmacherei im Amt II: SDI

Anzeichen von Laschheit hatten die Amerikaner bei ihren deutschen Verbündeten auch im Fall SDI registriert und ihren Botschafter mit den entsprechenden Instruktionen in Marsch gesetzt. Wenn der sagte, er sei für das SDI-Programm seiner Regierung, weil es sich hier um

"die Idee von einem vollkommenen, hundertprozentigen Schutzschirm (handele), der nukleare Waffen unnütz werden läßt" (Spiegel, 4/1986) -,

dann schwafelt ein Kohl davon, Deutschland dürfe sich "technologisch" nicht "abkoppeln" lassen, obwohl selbst er weiß, daß der Partner in Übersee hier keine komplizierte Regenschirmvariante in Arbeit hat, sondern ein System, das die russischen Raketen in ihrem strategischen Wert mindern soll - weswegen ja auch (wie zuletzt beim Gipfeltreffen in Island offenbart) keine einzige amerikanische Rakete verschrottet gehört: schließlich brauchen "wir" sie ja, um den Russen im Kreml das Licht auszuschießen. Wieso wollen die deutschen Führer so eine klare Politik nicht vorbehaltlos mittragen: Wo sie sie doch sowieso unterstützen! Ein Burt bringt da kein Verständnis auf.

Auch hier hätten sich die Deutschen lieber die Kampfansage an die Sowjetunion mit ein bißchen eigenständiger Koexistenzpolitik versüßt - zumal sie gerade erst mit den schönen neuen Mittelstreckenraketen ausgerüstet sind, mit denen sich denen im Osten ganz eigene eurostrategische Bedrohungen hätten aufmachen lassen. Nun sind die Dinger als Pluspunkte deutscher Ostpolitik durch SDI relativ im Wert gemindert - "wir" sitzen auf dem Präsentierteller, wenn die helle gewordenen Kommunisten sich die Entwicklung der Wunderwaffe SDI nicht gefallen lassen wollen. Hätte man sie da nicht noch ein bißchen länger mit angeblichen Abrüstungsangeboten hinhalten können, die von glaubwürdigen deutschen Friedensbotschaftern zu überreichen gewesen wären?

Klagen pflegen die Freundschaft

So ist der bundesrepublikanische Spielraum im "Ost-West-Konflikt" ein Stück geringer geworden, was die Klagen, jetzt könne man nicht mehr recht mit dem großen Verbündeten in Washington zurechtkommen, aber offenbar nicht allzusehr befördert hat. Die "Optionen" des deutschen Imperialismus sind zwar von der Reagan-Administration ein wenig zurechtgestutzt und der amerikanischen Hauptkampflinie angepaßt worden, deshalb weiß die BRD aber noch immer, daß kein Bündnis ihren nationalen Anliegen besser zupaßkommt. "Wir" sind ja auch nicht plötzlich zu einem Niemand herabgestuft worden - das deutsche Potential schlägt auf Seiten des Westens weiter voll zu Buche, und nationale Eigeninteressen kommen vielleicht demnächst in Afghanistan oder sonstwo im Zuge der Verteidigung westlicher Freiheit nicht zu kurz.

Die "deutsch-amerikanischen Beziehungen" werden also weiter gepflegt, auch und gerade wenn leicht säuerlich vermerkt wird, daß es schon einmal zuvorkommendere Ami-Botschafter in der Bundeshauptstadt gegeben hat. An seiner Gestalt bleibt so ziemlich der ganze Knatsch hängen, den die Deutschen im atlantischen Bündnis schieben und der sich auf Fragen des politischen Stils reduziert. Zur Klärung solch gravierender Kritik ist er auch immer noch der richtige Mann am richtigen Ort. Wenn der Anti-Amerikanismus in der Bundesrepublik sich darauf zusammenzieht, Herr Burt sei etwas hemdsärmelig in seinen Bemerkungen zu den Bomben auf Gadafi, weil er schlicht befand:

"Ronald Reagan hat doch bisher geradezu gemäßigt gehandelt... Hätten Sie's lieber, wir hätten die Sowjetunion angegriffen?" (Spiegel 18/1986),

so steht es gut und nicht schlecht mit der deutsch-amerikanischen Waffenbrüderschaft. Und Richard Burt ist der erste, dies nachhaltig zu bestätigen. Was dieser Schreibtischtäter politisch in Bonn auf die Tagesordnung setzt, wird dort schließlich Hauptthema. Da kann er leicht seine Qualifizierung Genschers als "slippery man" bei irgendeiner späteren Gelegenheit diplomatisch korrigieren und sagen:

"Ich habe große Hochachtung vor dem Außenminister." (Spiegel, 4/1986)

Der amerikanische Freund

Ebenso gehört es zur Diplomatie des US-Burt, die SPD der Nato-Untreue zu bezichtigen, nur weil sie gerade wieder einmal über eine besondere deutsche Tour nachgedacht hat, wie mit dem Hauptfeind umzuspringen sei. Solche politischen Klarstellungen werden als etwas unpassende Entgleisungen eines in Deutschland noch nicht ganz warmgewordenen jungen Mannes genommen und rasch hintangestellt, wenn sie von diesem dementiert werden. Außerdem hat Richard Burt ja nicht nur die Demonstrationen in diesem Land kritisiert und selten eine Gelegenheit ausgelassen, sich in öffentliche Debatten einzumischen, um von den Grünen und der "allgemeinen Niedergeschlagenheit" der Leute nichts zu halten, er hat dann auch wieder die Junge Union gut gefunden und Helmut Kohl eine "Führungspersönlichkeit" genannt. Mit den an Richard Burt aufgeworfenen Stilfragen der Politik lebt sich in der deutschen Öffentlichkeit sichtlich ausgezeichnet.

Da wird zwar über seine amerikanische "Trivialkultur Baseball und Bier" geschrieben, auch daß er lieber "Miami Vice" als die "Schwarzwaldklinik" sieht, aber das tut seiner Wertschätzung selbstverständlich nicht den geringsten Abbruch. Na klar, er hätte sich manchmal wie sein Amtsvorgänger Burns etwas milde äußern können, aber die nationale Ehre ist auch hier schnell versöhnt und weiß aus Burt einen Amerikaner zu stricken, aus dem die deutschen Träume sind:

"Mit seinem Hang zur großen Schnauze und schnellem Spott könnte er besser als John F. Kennedy glaubhaft machen, ein Berliner zu sein." (Spiegel 18/1986)

So ist auch von deutscher Seite her nachdrücklich dementiert, daß von Richard Burt der deutsche Frontgeist abgeschreckt werden könnte. Dieser Junge gehört letzten Endes zu "uns" - so die einhellige Meinung der Presse vom "Spiegel" bis zu "Bild". Gerade wenn er sagt:

"Als Botschafter bin ich ein Symbol für Amerika. Dafür werde ich bezahlt." (Bild, 1.6.86),

sind "wir" doch dankbar gerührt, daß so ein Mann hier in Deutschland ist. Und immerhin: Er hat schon "ein deutsches Baby" in der Mache, "liebt Currywurst", findet die GSG 9 "gut ausgebildet" und "schießt im grauen Flanell mit Colt und Pistole auf Pappterroristen" (ib.). Eine bei allen Irritationen doch sehr ausbaufähige Beziehung.