Was sagt Dr. Barnard dazu?

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Dieser Artikel ist in der MSZ 2-1980 erschienen.
Systematik: 

Was sagt Dr. Barnard dazu?

Anläßlich der Schilderung, wie Turin zu einer völlig von Fiat abhängig gewordenen Stadt sich entwickelt hat, so daß es für das Unternehmen besser ist, Sizilianer heraufzukarren, statt Fabriken in den Süden zu bauen, fällt dem Zeitungsschreiber folgender rührender Satz ein:

"Aber es hat sich erwiesen, daß man das Herz der Konzerne nicht verpflanzen kann."

Die Abstinenztheorie lebt!

In demselben Artikel folgender gewagte Schluß: "Viel Mühe, Überredungskunst, diplomatisches Geschick und VERZICHTE hat es den Fiat-Konzern eekostet, um seine Position unter den Autoherstellern und als größter privater Industriekonzern Italiens zu halten."

Gemeinheit

"Nobel-Juwelier Tiffany und Co gab seinem Ärger über die (Silberspekulation) Hunts... in einer Großanzeige in der New York Times offen Ausdruck: 'Wir betrachten es als gewissenlos, Silber im Wert von mehreren Milliarden Dollar zu horten, um so den Preis hochzutreiben, damit andere diesen künstlich hohen Preis zahlen müssen...'.

Denn im Gegensatz zum Spekulantenbrauch übernahmen die Hunts tatsächlich das Silber, das sie gekauft hatten und hielten damit das Angebot begrenzt'."

Vow?

FJS-Blockade aufgehoben

Die Sperrung der iranischen Konten bei den amerikanischen Banken ist beendet. Die Gelder sind wieder freigegeben und fließen ihren eigentlichen Eigentümern zu, nämlich "amerikanischen Unternehmen und Geschäftsleuten". Sie können das Geld als "Entschädigung" beanspruchen - mußten sie doch lange genug darauf warten.

Das Bermuda-Dreieck hat wieder zugeschlagen

"Das US-Landwirtschaftsministerium hat die Sowieso-International GmbH aufeefordert, Verkäufe an Moskau einzustellen. Die Beamten sprachen im Zusammenhang mit den Vorwürfen von 'verlorengegangenen Frachtern': einige mit US-Getreide beladene Schiffe seien an den vorgegebenen westeuropäischen Zielhäfen nie angekommen."