ROBBENBABY, MENSCH UND ATOMBOMBE - DER GIPFEL AN PROTEST

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Dieser Artikel ist in der MSZ 10-1986 erschienen.
Systematik: 

Was will Greenpeace?
ROBBENBABY, MENSCH UND ATOMBOMBE - DER GIPFEL AN PROTEST

"Wenn die Erde verwüstet ist und es keine Tiere mehr gibt, taucht ein neuer Stamm auf, der Menschen aller Rassen, Kulturen und Glaubensbekenntnisse vereinigt. Er wird mit Taten, nicht mit Worten kämpfen und der Erde ihre ursprüngliche Schönheit zurückgeben. Dieser Stamm wird den Namen 'Rainbow Warriors' tragen." (Alte indianische Legende)

Die zeitgemäße Pflege dieser romantischen Legende hat den Regenbogenkämpfern von Greenpeace nicht erst seit der gleichnamigen Affäre viel Sympathie eingebracht. Zwar nicht bei der Handvoll Indianern, die sich tatsächlich noch vom Handel mit Naturprodukten ernähren - denen haben sie mit der Rettung der Robbenbabies ziemlich ins Handwerk gepfuscht -, dafür umso mehr bei der demokratischen Öffentlichkeit, von taz bis FAZ, von der biederen Hausfrau bis hin zum kritischen Lehrer. Welcher aufgeklärte Mensch von heute hätte auch etwas gegen junge, mutige, "idealistische" (Greenpeace über Greenpeace) Menschen einzuwenden, die im Namen des Höchstwerts Leben einen Feldzug für die Erhaltung der Umwelt wider eine angeblich grassierende materialistische Unvernunft der Menschheit starten. Zumal sie ja ständig beteuern, sich vom recht gewalttätigen Umgang der mit Amt und Würden ausgestatteten Staatsmänner mit der Masse der sonstigen 'Menschheit' nicht irre machen zu lassen und nur garantiert "politisch neutrale" und "gewaltfreie" Aktionen durchzuführen.

Zurück zur Natur: Überleben ist das Höchste

Für Greenpeace ist die Natur = "Tiere und Pflanzen, die ungestört im ökologischen Kreislauf leben" (Rede v. M. Griefahn / G. Leipold anläßlich der Verleihung des Gustav-Heinemann-Preises an Greenpeace) ein Sinnbild für alle

"Selbstverständlichkeiten", die des Menschen Herz so begehrt: "... Wasser, das man trinken kann, Luft, die man atmen kann..., Arbeit, in der sich jeder wiedererkennen kann, eine politische Kultur, an der jeder teilhaben kann."

Und das alles sollen "Selbstverständlichkeiten" sein, die von selber einleuchten? Daß Atmen und Trinken vom Standpunkt der menschlichen Natur Notwendigkeiten darstellen, ohne die nichts geht, ist in der Tat unbestreitbar. Daraus folgt aber noch lange nicht, daß man diese elementaren Bedingungen des schieren Überlebens in den Rang höchster Güter erheben müßte. Und schon gar nicht, daß man ausgerechnet an die staatlichen Herren über all die schönen Lebensbedingungen appellieren müßte, sie sollen endlich ihrer Pflicht von wegen Schutz des Lebens nachkommen und uns allen bitteschön gesundes Atmen ermöglichen. Diese Bescheidenheit wird auch dadurch nicht vernünftiger, daß einem Normalbürger selbst das heutzutage ziemlich schwer gemacht wird: daß saubere Luft und klares Wasser als - für "unsere Industriegesellschaft" - unrealistische Forderungen gelten, die im Namen wichtigerer Geschäfte zurückgewiesen gehören. Auf einschlägige Klarstellungen der Obrigkeit, daß ihr das Anliegen 'Wachstum und Wirtschaft und der Größe der Nation' entschieden wichtiger ist als die Genießbarkeit der elementarsten Lebensmittel - darauf wiederum kontert Greenpeace mit dem erklärten Willen zur Selbstbeschränkung; mit Demonstrationen des Inhalts, daß man wirklich nur das Mindeste anmahnt, nämlich das, was "der Mensch" zum Leben braucht. Diese Leute wissen und akzeptieren, daß es seitens der maßgeblichen Instanzen "unserer Welt" - die also gar nicht uns gehört - Ansprüche ans Leben ihrer Untertanen bzw. an dessen erwünschte Verwendung in Hülle und Fülle gibt. Vom Arbeiten übers Steuerzahlen bis hin zum Wehrdienst ist das normale Leben der Untertanen als lauter Dienstleistungen für Wirtschaft und Staat eingerichtet, weshalb "das Leben" wenig Annehmlichkeiten und Genüsse bietet. Und da soll den Leuten in deutschen Fabriken oder Büros, deren Lebenszweck auf die Verausgabung ihrer Arbeitskraft für fremdes Eigentum festgelegt ist, ausgerechnet die Möglichkeit abgehen, "sich in der Arbeit wiederzuerkennen", also n der Arbeit die volle persönliche Befriedigung zu finden?! Da verwundert es dann auch nicht mehr, wenn die Politik, das Geschäft der Herrschaft, einen Greenpeace-Vertreter dazu animiert, dieselbe unter dem achtungsvollen Titel "politische Kultur" mit einer bloß etwas mißratenen Kulturveranstaltung zu verwechseln und mehr Mitspielmöglichkeiten für "jedermann" - vor allem für die Statisten des Staatstheaters - zu verlangen.

Solche untertänigen Phantasien - trefflich zusammengefaßt in der sehnsüchtigen "Erinnerung" daran,

"wie ein Sonnentag aussieht, an dem neben Kohlweißling und Zitronenfalter auch noch andere Schmetterlinge fliegen" (a.a.O.)-

stammen jedenfalls aus ganz anderen Quellen als aus Gesetzen der Natur. Es sei denn, man läßt sie ökologisch kreislaufen. Dann hat man sich nämlich ein harmonietriefendes Bild erfunden, mit dem man die Natur als existenten Kronzeugen für das eigene Ideal einer harmonischen, vielfältig bunten Überlebens-Gemeinschaft feiern kann, wo jedes Individuum nur eine Berufung kennt: die Gemeinschaft und sich selbst für die Gemeinschaft am Leben zu erhalten - auf daß wahrer Frieden auf Erden herrsche. 'Green-Peace' eben, als Inbegriff von Lebens-Sinn per universellem Eingebundensein. Wenn da nur nicht der real existierende Mensch wäre, der sich einfach nicht dran hält - an sein Naturgesetz!

Der Mensch: ein Schaf im Wolfspelz

Wer es noch nicht bemerkt hat. Damit hat auch das Thema Krieg und Frieden schon seine angemessene Interpretation erfahren. Kriegsgefahr Nr. 1 ist "der Mensch", indem er "Gewalt" gegen die Natur ausübt,

"mit jeder achtlos weggeworfenen Batterie, mit jedem bleiausstoßendem Auto, mit jedem trockengelegtem Feuchtgebiet, mit jedem kanalisierten Fluß, mit jedem Kubikmeter Abwasser, mit jedem Gramm Atommüll. Jeden Tag läßt der Mensch mit seinem Raubbau an der Natur 24 Tier- und Pflanzenarten aussterben!" (a.a.O)

Es lebe die Kunst der Gleichmacherei! Freilich: Den Preis der vollständigen Ignoranz noch gegenüber den alleroffenkundigsten Unterschieden und Gegensätzen im Weltgetriebe muß man schon entrichten, wenn einen das moralische Bedürfnis umtreibt, eine sündige Menschennatur als Generalursache für alle Übel der Welt dingfest zu machen; in derselben Menschheit übrigens, der soeben noch - nach dem kindischen Motto 'Ich bin klein, mein Herz ist rein' - die Sehnsucht nach dem bunten Schmetterling als "Selbstverständlichkeit" angehängt worden war. Deshalb gegen den genialen Einheitsbrei der Greenpeace-Weltsicht bloß die paar wichtigsten Unterscheidungen:

Die Denkfigur 'Wer jeden Tag 24 Tier- und Pflanzenarten aussterben läßt, frißt auch kleine Kinder bzw. bringt auch einen Weltkrieg hervor' ist ein Quatsch. Als irgendjemandes Absicht will ja wohl auch Greenpeace die Sache mit dem Aussterben des Hirschkäfers nicht hinstellen; als Wirkung genommen, die auf Grund der Geltung ganz anderer Absichten eintritt, folgt daraus höchstens die Ermittlung des Charakters jener Absichten, aber nie im Leben der Wahnsinns-Schluß auf eine Gewalt-Neigung "des Menschen", die den Geheimgrund abgibt nicht bloß fürs Aussterben des Edelweiß, sondern gleich der Menschheit. Die Sorte "Mensch", die Kriege vorbereitet und anordnet, ist damit jedenfalls ein für allemal aus dem Schneider!

Und so geht es munter weiter. Ist denn da wirklich immer dasselbe Interesse am Werk, wenn einer eine Batterie "achtlos" wegschmeißt und wenn andere Leute sehr planmäßig Flüsse kanalisieren und Atomkraftwerke bauen lassen? Ist "jeder Kubikmeter Abwasser" tatsächlich das gleiche, egal ob er aus der Badewanne eines Greenpeace-Freundes oder von der Hoechst AG stammt, auf die die liberale staatliche Abwassergesetzgebung zugeschnitten ist? Spricht das "bleiausstoßende Auto" für die 'gleichmäßige Verantwortung' "des Menschen" oder nicht vielleicht für den Schluß, daß Konsumartikel wie Autos hierzulande vor allem Geschäftsartikel sind, die danach durchkalkuliert werden, daß eine im Interesse "unserer Wirtschaft" knapp bemessene "Massenkaufkraft" dennoch das in Autofabriken angelegte Kapital versilbert? Das Zudecken von Klassengegensätzen - diese ideologische Leistung bringt das "Menschheits"-Getue zielsicher hervor!

Diese Weltanschauung will genau aufs Gegenteil hinaus. Sie erblickt in allen Produkten des demokratischen Kapitalismus, die ihr auffallen - von der "Umwelt"zerstörung bis hin zur atomaren Kriegsvorbereitung -, immer bloß eines: ein Zuviel, und zwar nicht ein Zuviel an Machtentfaltung der Zwillinge Kapital und Staatsgewalt, sondern ein Zuviel an Materialismus bei "den", also unterschiedslos allen, "Menschen", kurz: eine unmoralische, weil unersättliche Menschennatur. Deswegen kommt Greenpeace-Anhängern die den Leuten im Krieg aufgezwungene Alternative 'Tod oder Leben' geradezu gelegen: als ein Menetekel, um für das allerbescheidenste aller Anliegen Reklame zu machen, fürs "Leben" als Überleben, das der Natur gerecht wird, weil es sie für überhaupt keinen Anspruch oder Genuß mehr benutzen will. Alles, was darüber hinausgeht, ist das Verbrechen, sich

"aus der Notgemeinschaft Natur auszuklinken, um sich die Erde untertan zu machen" (a.a.O.).

Mag es auch ein Rätsel sein, wieso ausgerechnet die Benutzung der Natur als Mittel für den Menschen nur den einen, nur ganz negativen Inhalt kennen soll, nämlich Zerstörung; mag es auch die Realität auf den Kopf stellen, so zu tun, als ob der Kapitalismus nichts anderes wäre als ein gigantisches Konsumprogramm - Hauptsache die Hybris des Menschen ist als Todsünde entlarvt.

Und eine solch zerstörerische Umweltbestie sollen all diese Vorwürfe jucken?! Aber immer, sagt Greenpeace. Auf einfache Logik kommt es ja wirklich nicht an, wo ein moralisches Bedürfnis die Gedankenführung bestimmt: Die Auspinselung der Sündernatur ist eben nicht nur im christlichen Glauben bloß der Auftakt dafür, daß der Sünder, der die schlechte Welt aus sich erzeugt, in sich geht. Und was findet er dort? Seine edlere Schafsnatur, die moralischen Tugenden der Opferwilligkeit. Das übliche "Wir müssen den Gürtel enger schnallen" greift Greenpeace indes "zu kurz". Weiter greift es, wenn man diese Staatsbürgertugend Nr. 1 gleich zu einer Existenznotwendigkeit "des Menschen" radikalisiert und ihn mahnend daran erinnert, daß er nur "überleben kann, wenn er sich als Element der Erde" begreift. Seine Chance? Sich als Stäubchen empfinden. Dies als Aktivität zu betreiben, macht Greenpeace aus.

Als Mahner und Warner, als Inkarnation demokratischer Opfermoral in Gestalt von Leuten, die "für uns alle die Köpfe hinhalten" (so ein Werbeslogan), bietet Greenpeace reichlich Betätigungsfelder. Und wer das menschliche Sündenregister nicht ganz buchstäblich nehmen und nicht gleich selber ein Greenpeaceling werden mag, z.B. "im Dorf eine Tonne zum Alusammeln" aufstellt, dessen Seele ist auch nicht verloren: für ihn gibt's Unterschriften- und Geldsammlungen, T-shirts und Buttons. Lieblingsthema ist dabei nicht umsonst der Tierschutz. Mit der Parteinahme für die "sanften Riesen der Meere", für Robbenbabies und Schildkröten ist eine Verwechslung des Eintretens für Frieden und Umwelt mit der kleinlichen Kalkulation auf die eigenen Lebensumstände endgültig ausgeschlossen. Und darauf kommt es Greenpeace in ihrem Protest sehr an.

Nicht, daß es den Aktivisten von Greenpeace so ganz und gar verborgen geblieben wäre, daß sich die Erde anders auf- und einteilt als in Tier- und Pflanzenarten, nämlich in Staaten, daß Krieg sich nicht dem Mensch-Tier, sondern dem Gegensatz von Staaten verdankt und daß sie bei ihren Aktionen nicht mit der Menschheit, sondern mit Politikern konfrontiert sind. Bezüglich letzterer heißt die Devise kompromißlos:

Ehre, wem Ehre gebührt

Und Greenpeace legt allergrößten Wert darauf, daß der Aufruf zur moralischen Einkehr nicht den Anschein der Aufkündigung der Zuständigkeit der zuständigen Stellen über Leben und Umwelt erweckt. Greenpeace-Leute halten nämlich sehr viel von den wirklichen Herren über Leben und Tod, so viel, daß sie diese am liebsten mit dem höchsten moralischen Gütesiegel, dem Eintreten fürs 'Recht auf Leben', gechmückt sähen.

Das allerdings sehen regierende Politiker etwas anders. Den Höchstwert "Leben", dieses Weltbild, das nur so strotzt von Dienstbereitschaft, loben sie sich zwar. Dafür kriegt Greenpeace auch schon mal einen Preis verliehen, werden ein paar Robbenbabies höchstoffiziell verschont. Aber Staatenlenker, auch und gerade demokratische, bestehen darauf - notfalls auch mit Gewalt -, daß Dienst und Leben einen sehr eindeutigen Inhalt haben: Pflichterfüllung für Wirtschaft und Nation. Dafür ist ihnen "das Leben" ein höchst willkommener Ehrentitel mit dem sich von der Aufrüstung bis hin zur Umweltpolitik alles moralisch beweihräuchern läßt. Greenpeace kann das in seinem Markenzeichen, der Verwechslung von Macht und Moral, nicht erschüttern. Jede von der Politik angeordnete und erlaubte Sauerei in Sachen 'Umwelt' wird von der Greenpeace-Mannschaft minutiös registriert und ihren Urhebern bzw. Garanten mitgeteilt, damit diese ja nicht die "Chance" verpassen, sich statt "bloßer Lippenbekenntnisse" (aus einem Brief an Zimmermann anläßlich der Konferenz gegen Atommüllversenkung) endlich ganz echt für das Lebensrecht der Natur einzusetzen. Wo es eine Regierung für angebracht hält, mit den entsprechenden Gewaltmitteln ihre Gleichung 'Was der Macht nützt, ist moralisch' gegenüber Greenpeace durchzusetzen, bleiben dessen Aktivitäten sich und ihrem Idealismus treu. Kongenial verweisen sie auf ihre Ohnmacht als Berechtigungsausweis ihrer Moralität, werfen sich Walfangjägern vor die Harpune, schicken Nußschalen gegen Kanonenboote und riskieren sogar ihr Leben für den verrückten Vertrauensbeweis, wonach sich jede Herrschaft an den von ihr angerichteten Leichen blamiere, weil es letztlich doch auf den Wert Leben ankomme.

Der von Frankreich erbrachte Gegenbeweis in Gestalt eines toten Greenpeacemitglieds bestärkt sie also nur. Von der Kraft ihres guten Glaubens sind sie so wasserdicht überzeugt, daß sie darin ein letztendlich hoffnungsvolles Zeichen, nämlich das schlechte Gewissen "der Tyrannen" sehen, "die sich ertappt fühlen und sich mit tödlichen Waffen wehren" - so ein Kommentar zum Anschlag auf die "Rainbow-Warrior". Das einzige, was sie daran erschüttert, ist das ihnen von den Politikern entgegengebrachte Mißtrauen, das sie in solchen Gewaltaktionen zu entdecken glauben. Mit dem versöhnlichen Hinweis an die Adresse des "Tyrannen" Mitterand, daß Greenpeace ja nichts Unmögliches verlangt - also

"nicht, daß er zugeben hätte müssen, er habe diese Bombe hochgehen lassen. Aber zumindest sagen: Ja, unsere Leute waren dort, wir sind für sie verantwortlich und wollen uns bei Greenpeace und Neuseeland dafür entschuldigen. Statt dessen droht er unseren Schiffen jetzt mit der totalen Konfrontation..." (aus: profil, Sept. '85) -,

steckt Greenpeace-Chef David McTaggert das Ziel des von ihm so erwünschten friedlichen und harmonischen Zusammenlebens mit der Politik ab: die Würdigung ihres berechtigten Anliegens in Gestalt der Anerkennung und des Gewährenlassens von Greenpeace. Ansonsten müßte man den "Tyrannen" eines Tages doch noch das Vertrauen aufkündigen, wenn sie es Greenpeace-Fans weiterhin mit solch rüden Methoden "schwer" machen,

"Optimist zu sein, daran zu glauben, daß der Rhein, die Nordsee noch eine Zukunft haben, der Frieden noch eine Chance bekommt" (G. Leipold).

Und wer will das schon - Greenpeace jedenfalls zuallerletzt. Mit ihren Spektakeln tragen die Aktivisten dieses Vereins zur Förderung des Überlebens von Mensch und Schmetterling zu dem Irrglauben bei - und lassen sich dies durch gelegentliches Zuschlagen von oben noch beglaubigen -, daß die demonstrativ vorgebrachte Propaganda ausgerechnet von Einordnung und Selbstbescheidung die höchstmögliche Sorte von Protest sei.