MSZ-RATGEBER ZUR BEHANDLUNG DER DEUTSCHEN FRAGE IM UNTERRICHT

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Dieser Artikel ist in der MSZ 4-1983 erschienen.

MSZ-RATGEBER ZUR BEHANDLUNG DER DEUTSCHEN FRAGE IM UNTERRICHT

Alarmierende Meldungen aus Deutschlands Schulen: Ein Abiturient glaubt, Oberschlesien sei im Zweiten Weltkrieg von Hitler erobert worden; ein anderer Schüler weiß nicht, daß Königsberg, das heutige Kaliningrad, eigentlich eine deutsche Stadt ist; selbst junge Lehrer haben kaum noch eine Ahnung davon, daß es nach dem Ersten Weltkrieg zwischen Westpreußen und Ostpreußen einen Korridor gab, der vormals deutsch war. Rechtschreibfehler kann man durchgehen lassen, aber diese Unwissenheit über die Deutsche Nation ist untragbar. Dafür gibt es keine Entschuldigung; nicht einmal die des Berliner Schulsenators, wiewohl der den Ernst der Lage erkannt hat, ist zu rechtfertigen:

"Drängende Tagesprobleme haben den Grundgedanken nach der langfristigen Entwicklung der deutschen Nation oft in den Hintergrund treten lassen. Statt dessen ist uns die Tatsache der Existenz zweier Staaten in Deutschland stärker bewußt geworden."

Nein, hier ist radikale Umkehr vonnöten, und das Anliegen der Kultusministerkonferenz von 1978 endlich in die Tat umzusetzen:

"Das Bewußtsein von der deutschen Einheit und der Wille zur Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit ist wachzuhalten und zu entwickeln."

Um diesen Prozeß zu beschleunigen und die Vielfalt der bisher schon angebotenen Unterrichtsmaterialien -

"Die Behandlung der deutschen Frage im Unterricht wird durch das Grundgesetz, den Deutschlandvertrag, die Ostverträge, den Grundvertrag, die Briefe zur deutschen Einheit, die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und durch die gemeinsame Entschließung aller Fraktionen des Bundestags vom 10. Mai 1972 maßgeblich bestimmt." (KMK) -

noch ausgewogener zu gestalten, legen wir zusätzliche Texte vor, damit ihre kritische Würdigung im Geiste des Grundgesetzes den Sinn für die deutsche Einheit noch vertieft. Die Texte sind so ausgewählt, daß sie allen Jahrgangsstufen zugänglich sein dürften. Die Fragen und Fragestellungen sollen jeweils in die Materie einführen und als Hilfe dienen, damit durch die Vermittlung von Bildungselementen das Lernziel: Deutsche Einheit, ohne Umschweife erreicht wird. Ferner bietet sich an, vor und nach jeder Unterrichtseinheit das Deutschlandlied bei offenem Fenster zu singen. Das stimmt ein, macht den Geist freier und bringt frische deutsche Luft ins Schulzimmer.

1.

"Am liebsten würde man dort (in Polen) sehen, wenn wir einfach vergaßen, daß weite Landstriche jenseits der Oder einmal deutsches Land gewesen sind... Wir dürfen uns dadurch nicht allzusehr beeinflussen lassen. Schließlich sind die Ostgebiete keine Kolonien gewesen, deren Besitzes wir uns zu schämen hätten. Es ist unmöglich, sie aus der deutschen Geschichte wegzudenken, und sei es nur, weil Preußen ohne seine jenseits der Oder gelegenen Gebiete nie zu einer europäischen Macht aufgestiegen wäre. Wir können auch nicht so tun, als sei Immanuel Kant das Kind einer deutschen Emigrantenfamilie in Rußland gewesen. Die Provinzen im Osten haben wichtige Beiträge zur deutschen Entwicklung geleistet. Wir wollen und können sie nicht aus unserem Gedächtnis tilgen." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 21./22. Mai 1983)

  • Kannst Du einige ehemalige deutsche Kolonien nennen?
  • Wodurch unterscheiden sich Kolonien von der Kolonisation der Ostgebiete durch deutsche Ordensritter?
  • Was bedeutet 'Provinz' in der ursprünglichen Bedeutung des lateinischen Worts?
  • Erkläre den Gedanken, daß man sich deshalb die deutschen Ostgebiete nicht wegdenken kann, weil Preußen ohne sie nicht groß geworden wäre! Zeige, weshalb Friedrich der Große schon um diesen Zusammenhang wissen mußte, als er Schlesien eroberte.
  • Nimm kritisch Stellung, ob im Text nicht eine Reduktion der Deutschen Frage auf Gedächtnis und Erinnerung vorliegt und nenne, was da fehlt.
  • Kläre nach Maßgabe des Grundgesetzes, warum Kant nie aus Königsberg herausgekommen ist!
  • Wo hat Kant gelebt?

2.

"Da fällt mir ein: Warum lassen wir uns nicht überhaupt die polnischen Kredite dinglich sichern? Grundpfandrechte zum Beispiel...?

Die Polen haben doch reichlich kassiert, zuletzt. über 100.000 Quadratkilometer bestes deutsches Land. Daß die polnische Wirtschaft aus diesem gigantischen Gewinn keinen Nutzen ziehen würde, war an sich ja klar.

Doch jetzt wäre vielleicht eine kleine Remission angebracht. Warum nicht ein Stück Pommern den deutschen Banken (oder weil das Kapitalisten sind: an die Bundesrepublik Deutschland oder auch an das Parteivermögen der SPD) überschreiben?

Beim Fortgang der polnischen Wirtschaft hätten wir in spätestens 30 Jahren Pommern und Schlesien und auch ein Teilchen Ostpreußens ganz legal zurückgekauft. Sonst haben wir das schöne Land verloren - und das schöne Geld dazu." (Paul C. Martin, Welt am Sonntag, 1980)

  • Charakterisiere die Stilform des "Einfalls" und zeige, weshalb sie dem Inhalt des Textes angemessen ist.
  • Welches sind die wirtschaftlichen Argumente des Autors? Nimm eine Gesamtrechnung vor!
  • Errechne prozentual, um wieviel Deutschland durch die Wegnahme von 100.000 Quadratkilometern verkleinert würde.
  • Prüfe kritisch, ob 'Wiedervereinigung durch Kauf' dem Prinzip der Bundesregierung: "friedliche Wiedervereinigung", entspricht, und setze die dafür notwendigen Ausgaben ins Verhältnis zu der Dauer, die dieser Ankauf braucht.
  • Untersuche, weshalb sich der Autor mit seinem Einfall eines Bildes aus der Ökonomie bedient, um auszudrücken, daß er die deutschen Ostgebiete zurückhaben will. Erörtere andere Alternativen.
  • Was weißt Du über den Begriff "Pessimismus" und inwiefern fällt der letzte Satz des Autors nur scheinbar unter ihn?
  • Versuche Dir zu erklären, wie der Autor schon 1980 auf seine Gedanken kam, obwohl die vertiefte Behandlung der Deutschen Frage erst heute in der Schule durchgenommen wird.

3.

"Die jüngste Geschichte der Deutschen und ihrer Staaten hat die Identität der deutschen Nation zu einer Frage werden lassen. Die Antworten, die sich finden werden, werden nicht akademisch sein." (Günter Gaus, 1981)

  • Welche Beispiele kennst Du, wo die Geschichte noch weitere Fragen aufgeworfen hat?
  • Beschreibe das Gefühl der Identität und zeige den Unterschied, wenn eine Nation so ein Gefühl hat.
  • Handelt es sich bei dem Text um einen Essay, um ein Fragment oder um eine Kurzgeschichte mit offenem Schluß?
  • Warum ist die Behauptung des Autors im letzten Satz seiner Kurzgeschichte nicht zu widerlegen?
  • Führe Dinge auf, die alle nicht akademisch sind. Denke dabei vor allem an die deutsche Wiedervereinigung und vergiß die Mauer nicht.
  • Umreiße skizzenhaft den Ort der Handlung und zähle die Hauptstädte auf.
  • Welcher Partei gehört Günter Gaus an? Versuche zu erschließen, wann Du Günter Gaus das letzte Mal gesehen hast.

4.

"Ich heiße Axel Springer und bin ein deutscher Verleger. ...

Deshalb ist ein starker Westen die beste Hoffnung der Welt, den Frieden zu erhalten und die Freiheit zu schützen.

Die Lehre liegt auf der Hand: Wir müssen stark sein, nicht um einen Krieg zu führen, sondern um einen Krieg zu verhindern. Wenn wir stark und entschlossen sind, lassen sich selbst unsere schönsten Träume verwirklichen. Dann können wir die Trennung der Freien von den Versklavten überwinden, können die Menschenrechte zu verbürgten Rechten der ganzen Menschheit machen, dann können wir in der ganzen Welt die Freiheit etablieren.

Aber diese Ziele lassen sich nur erreichen, wenn wir sie auch wahrhaftig anstreben.

Uns in Europa erfüllt heute ein neuer Optimismus: Denn Sie als Amerikaner haben einen Präsidenten gewählt, dessen Politik der Standhaftigkeit unserem Wunsch nach Freiheit in der Welt entspricht - und das erfüllt uns mit neuer Hoffnung auf die Zukunft der Freiheit.

An diesem 20. Jahrestag der Berliner Mauer sind wir durch den frisch entfachten Geist der Entschlossenheit Amerikas ermutigt worden. Amerikas erhöhte Ausgaben für die Verteidigung sind der Beweis für den amerikanischcn Wunsch nach Freiheit in der Welt und für die Bereitschaft der Amerikaner, Opfer zu bringen, damit die Freiheit Bestand hat.

Jetzt muß Europa Ihrem Beispiel folgen.

Wir dürfen uns nicht länger der bequemen Selbstzufriedenheit hingeben. Die NATO liegt hinter den Erfordnissen unserer Zeit zurück. Soforfmaßnahmen sind nötig, um der wachsenden Bedrohung durch das sowjetische Waffenarsenal begegnen zu können.

Um der Freiheit willen müssen wir mit den Sowjets gleichziehen; um der Sache des Friedens wegen müssen wir nachrüsten. Wir müssen stark sein, damit die alten Herren im Kreml unseren Mangel an Stärke nicht als Entschlußlosigkeit auslegen können oder auslegen werden.

In der Vergangenheit sind meine Publikationen dafür eingetreten, daß wir Deutschen unseren Anteil an den Lasten für eine starke NATO tragen. Ich verspreche, dafür auch in Zukunft einzutreten. Denn ich glaube, daß es die Pflicht aller freien Menschen ist, die Sache der Freiheit und der Gerechtigkeit in der ganzen Welt zu fördern. Ich glaube zudem, daß dies dem Willen Gottes, unseres Schöpfers, entspricht, des Herrn der Geschichte." (August 1981)

  • Wodurch unterscheidet sich dieser Text? Von wem? Wenn Du Namen nennst, begründe sie!
  • Zähle die Argumente des Standpunkts des Autors zusammen und untersuche, warum sie im lieben Gott gipfeln!
  • Warum wählt der deutsche Verleger die Briefform, um seine begründete Ableitung veröffentlichen zu können?
  • Wer ist der Adressat dieses Briefs?
  • Gibt es Textstellen, die begründen, daß der Autor das Bundesverdienstkreuz erhalten hat?
  • Begründe anhand der Argumente des Texts, warum der Autor der Verleger der größten deutschen Tageszeitung werden mußte!
  • Nimm kritisch Stellung, ob Axel Springer die Lösung der Deutschen Frage richtig angeht, oder ob er sich mit seinen Ansprüchen in die rechte Inflation begibt!
  • Untersuche, wer für wen da ist: Deutschland für Europa oder Europa für Deutschland!
  • Weshalb sind "Freiheit" und "Stärke" Geschwisterpaare, die sich nicht scheiden lassen wollen?
  • Erkläre in diesem Zusammenhang den Begriff "Optimismus"!

5.

"In jenem Frühjahr 1953 war ich 16 Jahre alt und Schülerin der 11. Klasse an einer Oberschule in Leipzig. In diesem Alter, in der Phase des geistigen Umbruchs, da man versucht, seinen eigenen, persönlichen Standpunkt in ethischen und politischen Fragen zu finden, hatte auch mein Kinderglaube zu bröckeln begonnen. ...

Gegen solcherlei Willkür der Fangarme des Staatsapparats war jede Privatperson machtlos und schutzlos. Es gab keine Juristen, die private Interessen gegen die des Staats hätten vertreten können. Die Rechtsprechung in der DDR ist auch heute noch auf den gleichen Nenner zu bringen: Recht ist immer, was dem Staat nützt. Und der Staat, das ist wohl weniger das Volk als vielmehr eine Ideologie. ...

Gleich neben unserer Schule war die russische Kommandantur und so standen hier noch für einige Tage jeweils zwei oder drei Panzer. Während der Großen Pausen durften wir nicht wie sonst in die Parkanlagen vor unserer Schule gehen, denn da hielten sich jetzt tagsüber die Sowjetmenschen auf, lagen dort auf dem Rasen. Von Tag zu Tag wurden es weniger, bis dann schließlich auch die letzten mitsamt den Panzern wieder vom Straßenbild verschwunden waren.

Ein Frühling war zu Ende!" (T. Hornado in "Der Staatsbürger", München, Juni 1983)

  • Ist die Schülerin "frühreif" zu nennen? Vergleiche sie mit Deiner eigenen Erfahrung, wo es bei Dir zu bröckeln begann!
  • Weise nach, weshalb es sich bei diesem Text um einen reinen Erlebnisbericht handelt, und belege das an dem Inhalt!
  • Zähle mindestens ein Beispiel aus der Bundesrepublik auf, wo das Recht des Staats nicht dem Staat nützt!
  • Erkläre, woran man sieht, daß in der BRD der Staat das Volk ist. Beachte dabei die Gesetze der Logik!
  • Was ist besser, zwei Leoparden oder ein russischer Panzer? Reduziere die Antwort nicht nur auf das bloße Verhältnis der Quantitäten!
  • Charakterisiere vorurteilslos die Vor- und Nachteile eines "Sowjetmenschen".
  • Welche Rolle spielt der "Rasen" für den Fortgang der Geschichte?
  • Nenne geographische, politische, ökonomische, psychologische und meteorologische Gründe für das Ende des Frühlings!
  • Warum war nur "ein" Frühling zu Ende?
  • Gibt es Länder, wo immer Frühling ist? Denke bei der Beantwortung dieser Frage auch an das Grundgesetz!

6.

"Maikäfer flieg

Der Vater ist im Krieg

Die Mutter ist in Pommerland

Pommerland ist abgebrannt

Maikäfer flieg"

"Höre Rübezahl, was wir dir sagen

Volk und Heimat, die sind nicht mehr frei

Schwing die Keule wie in alten Tagen

schlage Hader und Zwietracht entzwei"

Summe diese beiden Lieder leise vor Dich hin und spüre dabei auf, worin sie sich nicht unterscheiden!

Warum fängt das erste Lied mit einem Käfer an und hört mit einem Käfer auf? Wie heißt diese Liedform?

Warum soll der Maikäfer trotz Katastrophe in Pommern einfach weiterfliegen?

Erörtere kritisch anhand dieses Lieds die Frage des Wehrdienstes für Frauen!

Das zweite Lied spricht eine Sagenfigur an. Gibt es diesen Geist auch heute noch und wo hält er sich vorwiegend auf?

Diskutiere den Begriff der "Keule"! Weise nach, daß die Unfreiheit des Riesengebirges nur deshalb zustandekam, weil Rübezahl nicht konsequent genug auf die abschreckende Wirkung seiner Keule gesetzt hat!

Begründe am Text die Aktualität beider Lieder für die jetzige Gegenwart!

Zeige auf, wie die inhaltliche Aussage des zweiten Liedes in die des ersten mündet!

Schließe daraus auf den Namen und die Nationalität des Dichters dieser beid en Lieder!

Wie lange muß ein Maikäfer fliegen, wenn er von Pommern aus in direkter Linie das Riesengebirge erreichen will? Beschreibe die deutschen Landschaften, die er dabei überfliegt!

Welcher Monat wäre für den Käfer der günstigste für den Flugantritt?

Wie heißt der berühmteste deutsche Flieger des Ersten Weltkriegs?

7.

"Die Teilnehmer des Jugendkongresses 'besetzen' sämtliche sowjetischen Einrichtungen der Stadt mit Mahnwachen. Vor dem Büro der Aeroflot, der sowjetischen Nachrichtenagentur usw. werden wir junge Leute aufpostieren, die auf der Straße ein Blumenkreuz auslegen und der 66 Millionen Menschen gedenken, die die Sowjets seit 1917 umgebracht haben. ...

Aktionen und Programm am 19. Juni:

Gegen 10 Uhr lassen wir auf dem Gelände des Berliner Reichstages 100.000 bunte Ballons starten, an denen ein Zettel mit dem Text der Nationalhymne 'Einigkeit und Recht und Freiheit' befestigt ist - außerdem ein Gruß an unsere Landsleute im unfreien Teil Deutschlands.

Gegen 11.30 Uhr verteilen wir 10.000 weiße Rosen an alle französischen, englischen und amerikanischen Soldaten in der Stadt. Dazu wieder unseren Danke-schön-Brief in der jewelligen Landessprache. In diesem Brief wird den Soldaten dafür gedankt, daß sie durch ihre Präsenz in West-Berlin die Freiheit der Stadt garantieren." (Konservative Aktion)

  • Auf welchen stillen Feiertag will der Autor hinweisen?
  • Wie kommt es zu dem ungleichen Verhältnis, daß 66 Millionen toten Menschen nur 100.000 bunte Ballons und 10.000 weiße Rosen gegenüberstehen?
  • Warum bekommen die 66 Millionen umgebrachten Menschen kein Blumenkreuz in ihrer Landessprache?
  • Untersuche, ob - es sich bei diesem Text um Sachliteratur handelt, oder ob der Autor die Form der bildlichen Aktion bevorzugt!
  • Prüfe, ob auch sämtliche Hinrichtungen mit Mahnwachen besetzt werden.
  • Erkläre den zwieschlächtigen Sinn von "Besetzung".
  • Liegt Westberlin vor oder hinter Ostberlin?

8.

"Die Schüler sollen die Melodie des Deutschlandlieds und den Text der dritten Strophe kennen. Die Geschichte der deutschen Nationalhymne soll ihnen in altersgemäßer Form erklärt werden.

Am Ende der Grundschule sollen die Kinder wissen, daß Deutschland ein geteiltes Land und Berlin seine Hauptstadt ist." (KMK-Beschluß, s.o.)

  • Setze dich kritisch damit auseinander, für wie bescheuert Du gehalten wirst.
  • Wo liegt die Hauptstadt von Berlin?
  • Zur Überprüfung Deiner Kenntnisse singe das Deutschlandlied rückwärts von der dritten bis zur ersten Strophe.