DER LINKE GEIST VERPASST SICH EINE TENDENZWENDE

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Dieser Artikel ist in der MSZ 2-1982 erschienen.
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Zum 60. Geburtstag Iring Fetschers
DER LINKE GEIST VERPASST SICH EINE TENDENZWENDE

Das stolze Ergebnis eines zu Ehren Fetschers in Frankfurt veranstalteten Symposiums war das Bekenntnis, bei der akademischen Elite, die der Frankfurter Schule, der Kritischen Theorie und dem undogmatischen Linkssein im Professorenamt dient, handle es sich um die letzten wahren Konservativen im Lande. Die angereisten Agnolis, Habermase, Negts und A. Schmidts wären sich selbst etwas schuldig geblieben, wenn sie nicht das Thema: 'Konservativismus und Neokonservativismus in komparativer Sicht' zu einem ihres eigenen Selbstverständnisses mit dem oben benannten Ergebnis gemacht hätten.

Linker Traditionsbestand fragwürdig geworden

Unerwartet war die überraschende Wendung nicht, man hat sie kommen sehen. Schließlich - war von allen Krisen der Konjunktur, des Sozialstaats, des Parlaments, mit denen der linke Geist das Wirken von Staat und Kapital begleitete, um sich deren frei erfundener guter Absicht mit Sorge anzunehmen und sich von der stets scheiternden und schlechten Ausführung enttäuscht zu zeigen, die Krise der linken Identität die weitaus schlimmste. Aber wenigstens für sie ließ sich Abhilfe schaffen.

"Die vielberedete 'Krise' der Linken rührt zu einem guten Teil daher, daß ein ganzer Traditionsbestand an politischen Analysen, Konzepten und Strategien sozialrevolutionärer Veränderung fragwürdig, ja von der Entwicklung (!) nachhaltig dementiert (!) worden ist." (Joachim Hirsch, Der Sicherheitsstaat, S. 132)

Ja, dann, wenn die Entwicklung ihren opportunistischen Nachfolgern so wenig Mut macht und sie als Lügner stehen läßt!

Dann muß auch ein Linker der realen Entwicklung seine Hochachtung aussprechen und sich enttäuscht von seiner Weltfortschrittsperspektive abwenden: Die Welt ist nicht so, wie linke Träume sie ausgemalt haben, um so schlimmer für diese Hirngespinste.

"Die kapitalistische Gesellschaft hat sich in mehrfacher Weise als wandelbar und anpassungsfähig erwiesen." (a.a.O.)

Das imponiert einem heutigen Linken so sehr, daß er sich selbst gleich zu einem Ding der historischen Unmöglichkeit erklärt - und das in der von der Geschichte ad absurdum geführten Beweisführung:

"Strikt materialistisch gesehen: Wie und woraus sollen revolutionäres Bewußtsein, revolutionäre Perspektiven und ein revolutionäres Subjekt entstehen, wenn dem kein materielles Substrat in den gesellschaftlichen Produktions- und Verkehrsformen entspricht, wenn die herrschenden gesellschaftlichen Mechanismen die Entfaltung einer derartigen 'Alternative' gerade unterbinden." (a.a.0., S. 146)

Ohne und gegen den Auftrag der "herrschenden gesellschaftlichen Mechanismen" läuft eben nichts. Sollte dieser Auftrag doch einmal kommen, dann wird Hirsch wie der Teufel loslegen, revolutionär zu denken. Vorläufig sind ihm die Hände gebunden und er muß dem Erfolg der Gesellschaft samt Aufrüstung und Verarmung der Massen die gebührenden Honneurs machen, ohne sich als Linker zu verleugnen. Ohne Verrenkungen und Umschreibungen geht das nicht ab:

"Der substanzlose Funktionär der Macht, der seelenlose Technokrat ist ebenso gefährlich wie der realitätsblinde und gesinnungsethische Träumer." (Iring Fetscher)

Peinlich, so viele negative Abgrenzungen für einen durch und durch positiven Herzenswunsch: für eine umstandslose Einheit und Solidarität einer ganz und gar menschlichen Staatsgewalt mit Untertanen, die aus Verantwortungsethik nichts anderes wollen, als was ihnen aufgetragen ist!

Menschliche Werte vernachlässigt

Dabei konnte es ja nicht bleiben. Zu viele menschliche Werte hat der kalte Verstand der Linken bisher links liegen lassen: das nationale "Wir", in dessen Namen die Bundesregierung täglich neue Ansprüche an ihr Volk stellt, ist ein Herzensbedurfnis der Massen nach sozialer Identität, das ein Linker am besten dadurch instrumentalisiert, daß er sich ihm anpaßt:

"Das Volk reagiert nicht auf Aufklärung, da diese zu kalt und abstrakt (!) ist. Es herrschen bestimmte nationale Gefühlsvaleurs vor, diesem Problem muß man sich stellen. Es gibt gewisse soziale Grundbedürfnisse, die nach sozialer Identität. Allerdings handelt es sich dabei um ein instrumentalisierbares Grundbedürfnis." (Christian Fenner)

Kritisch ist der linke Geist dabei wie eh und je. Man muß sich über das zu Herzen gehende Loblied eines Altvater auf den Sozialstaat nicht täuschen lassen:

"Tatsächlich sind die meisten Risiken des Arbeitslebens abgesichert worden: Krankheit, Alter, Tod, Hinterbliebene, Invalidität, körperliche und geistige Gebrechen, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, Arbeitslosigkeit, Familienlasten, politische Ereignisse und Naturkatastrophen."

Gemeint ist nämlich ein Moloch Sozialstaat, der jede Risikofreiheit seiner Bürger abtötet und mit seiner Verwaltung jede Subjektivität erdrückt. Und das angesichts von zwei Millionen Arbeitslosen, deren Existenzminimum der Staat laufend drückt und angesichts der Rettung des "sozialen Netzes" vor den Ansprüchen betroffener Bürger, die als solche schon einen Mißbrauch der dafür nicht zuständigen Staatskasse darstellen.

Abschied von Fortschrittsillusionen

Das Resumee der Frankfurter Feierstunde für Iring Fetscher ist also gerecht:

"Wo sich in der wirklichen geschichtlichen Situation der Gegenwart die offenkundigen Widersprüche und Konflikte eben nicht zur wirklichen Bewegung über den gegebenen Zustand hinaus verdichten, da kann Geschichtstheorie, die das angemessen reflektiert, gar nicht anders als konservativ sein." (Greven)

Etwas umständlich ausgedrückt, aber als Botschaft klar: Dieser Mensch verabschiedet sich höchst freiwillig von allen Fortschrittsillusionen, die er einmal gehabt haben will, mag das jedoch nicht tun, ohne seinem enttäuschten Realismus die Weihe eines historischen Zwangs zu geben. Es mag ja sein, daß jemand sehr gegen seinen Willen zu unangenehmen Handlungen gezwungen wird: Das kann diesem Geist nicht passieren - er will sich ja von vornherein mit allem, was von ihm verlangt wird, einverstanden erklären. Mit Logik hat das Gebot, "angemessen zu reflektieren", nämlich nichts zu tun. Urteile über "Widersprüche und Konflikte" lassen sich von denen nicht "angemessen" vorschreiben; nicht Zustimmung, sondern Kenntnis ist der Anspruch des Denkens. Da muß schon die freiwillige Entscheidung dazukommen, den eigenen Verstand zum passenden Beifall abzurichten eine Untertanenmentalität, die Linke heute zum obersten Gebot des Geistes erklären.

Von welcher Wirklichkeit ist denn die Rede, die linken Fortschrittsoptimismus heute verbieten soll? Was 1982 in der BRD auf der Tagesordnung steht, hat mit den "offenkundigen Widersprüchen und Konflikten" überhaupt nichts zu tun. "Nichts geht mehr" ist alles andere als ein Urteil über eine Sache, sondern eine enttäuschte Hoffnung, also eine moralische Stellung zur Welt, die man sich ganz ungezwungen leistet, die man aber als realen Zwang ausgibt, dem - leider - zu folgen sei.

Linke Theorie, einmal mit dem Anspruch angetreten, die bürgerliche Gesellschaft zu kritisieren, endet also mittlerweile dabei, dieser vorzuwerfen, sie lasse heute nicht mehr zu, sie mit der Weihe einer in ihr waltenden Fortschrittstendenz zu versehen und beim Verbot jedes kritischen Gedankens über sie. Erledigt ist die alte Frage aller linken Theorie: erlaubt mir die Welt meinen Fortschrittsglauben an sie?, mit der Staat, Ökonomie, Demokratie, Gesellschaft und Proletariat als Chance und Hemmnis für den guten Glauben eines linken Menschen an die Menschheit begrüßt wurde. An dieser Hoffnung auf und Sorge um einen liebenswert ausgemalten "gesellschaftlichen Zusammenhang" stört heute bei allem affirmativen lnhalt dieser Frage der Schein der Kritik, der ihr anhaftet. Haben doch Adorno, Marcuse und ihre akademischen Nachfolger die bürgerliche Gesellschaft an ihren Idealen gemessen und damit die Differenz einer "schlechten Wirklichkeit" von ihren Utopien und Wünschen behauptet - ein glatter Verstoß gegen das "angemessene Reflektieren". Und dabei wurden noch wirkliche Gegenstände der Kritik benannt - selbst wenn sie, wie die Demokratie, ihr Lob bekamen, wie das Proletariat, als fehlgeschlagene Verwirklichung einer tendenziell progressiven Absicht, als menschheitliche Verkörperung des Fortschrittsglaubens ausfindig gemacht wurden. Mit der Klasse, die arbeiten geht, hat dieses Lob des Proletariats herzlich wenig zu tun, auch wenn in dieser verhimmelten Form noch, auf Gegensätze hingewiesen wurde, die es ja schließlich gibt.

"Gegenwart als Verhängnis"

Vom Klassengegensatz wollen in der Tradition der Aufklärung stehende Intellektuelle heute nichts mehr wissen und entblöden sich nicht, eine Zustandsbeschreibung der bürgerlichen Welt zu geben, die so lächerlich wie absurd ist. Was den heutigen Menschen quält, dem als Bundesbürger 1982 ja einiges ins Haus steht, sind so erhabene Sachen wie "die Gegenwart als Verhängnis", das "Ende aller Geschichte" -

"In dem Sinne, daß ihr nichts qualitativ Neues mehr folgen wird, das wir uns denken oder vorstellen könnten, ist jede Utopie in die Geschichte der Gegenwart eingebracht, Geschichte selbst als ein Begriff (!), der ein Ende zu denken vermag, als Kategorie preisgegeben. Ginge es danach, würde es also immer so weitergehen," -,

"Entwicklung zur totalen Integration", "Verlust jeder Subjekthaftigkeit", "Übergang zur verwalteten Welt". Bereits in den zwanziger Jahren soll dem geistigen Höhenflug linken Intellekts das "revolutionäre Subjekt Proletariat" abhanden gekommen sein und damit "der Anspruch auf ein praktisches Handeln" - und jetzt ist eine ganze Welt ohne ein Subjekt und ohne eine Hoffnung auf Geschichte. Dieser "Verlust des Fortschritts" zwingt zwar niemanden zu nichts, aber "angemessen reflektiert " ist damit jeder noch so verrückte Idealismus als Feind des "Verhängnisses" gekennzeichnet, auf das es sich einzustellen gilt; getreu der alten linken Tradition, die Notwendigkeit des Linksseins durch die Selbstkritik zu beweisen, mit der die eigene Position am Maß der Realitätstüchtigkeit gemessen und der Dummheit überführt wird.

Ein ganzes Referat unter dem blumigen Titel: "Materialien zum Übergang des Herzklopfens für das Wohl der Menschheit in den Weltlauf" (Euchner) verschreibt sich der "Erkenntnis":

"Auch die aufmüpfigen Intellektuellen müssen sich schließlich zum Weltlauf bekennen."

Ohne auch nur ein kritisches Wort über deren Gedanken, praktische Absichten und Handlungen zu verlieren, gelten ihm die Protagonisten der Französischen Revolution, die Hegelschüler Bauer und Ruge und die Studentenbewegung - eine schöne Mischung! - als Utopisten, weil sie etwas gewollt haben, was gescheitert ist. Bewiesen wird das mit der überzeugenden Logik, die jede Oma beherrscht: an der Person ist die schlechte Absicht zu erkennen. Robespierre widerlegt durch die Guillotine, Bauer macht seinen Frieden mit Bismarck und die Studenten von damals sind satte Bürger geworden.

"Menschheitssehnsüchte ewig wie die Sterne"

Linke Theorie will eben gemerkt haben, daß die Ausmalung der bundesdeutschen Wirklichkeit mit Reformidealen aus und vorbei ist und heute als Utopie nur das Machbare zählt - und geht so mit der Zeit.

"Als reines Ideal, für sich genommen, altern revolutionäre Vorstellungen überhaupt nicht. Sie leben als Ausdruck von Menschheitssehnsüchten, im Himmel der Ideen, 'ewig wie die Sterne selbst'. Doch als Perspektive praktischer Lebensführung und politischer Praxis des einzelnen und sozialer Gruppen können sie veralten, und dies desto schneller, je schroffer sie von der Wirklichkeit abstrahieren... Dauerhaften Erfolg hat... nur das Realisierbare, das Konsensfähige, das von der Mehrheit Akzeptierbare... Erfolglos bleiben die ideologischen Überhöhungen; wer an ihnen kompromißlos festzuhalten versucht, scheitert." (Euchner)

Den "Alltagsverstand", von dem sich linke Geister heute den Ausbruch aus ihrem Ghetto versprechen, in dem "kalt und, abstrakt die Aufklärung" wehen soll, brauchen sie nicht weit zu suchen: sie besitzen ihn selbst. Das hindert sie natürlich nicht, nach einer ihnen entsprechenden "geistigen Verantwortung" höherer Art zu suchen. Ohne wohlwollende Referierung faschistischer Wissenschaftler wie Carl Schmitt und Hans Freyer ist heute weder ein anspruchsvolles linkes Seminar noch ein Symposium zu Ehren Fetschers zu bestreiten; daß Oswald Spengler und Walter Sedlmayer noch auf ihre linken Entdecker warten, muß solchen Menschen nicht erst gesagt werden. Wie dem linken Theoretiker sein revolutionäres Subjekt, das Proletariat, einfach den Dienst versagt hat, hat auch Hans Freyers "Revolution von rechts" maßlos enttäuscht. Das "Volk" hat sich trotz begrüßter Anleitung Hitlers mit dem Scheitern des Faschismus als historisches Subjekt blamiert. Wenn das nicht ein, wo doch heute auf links oder rechts in der Welt des Geistes eh geschissen ist.

"Die perennierende Polemik zwischen ihnen wäre damit Abglanz einer wohl vergangenen Phase der Geschichte, als den wechselseitigen Suadas 'linker' und 'rechter' Geschichtsphilosophen noch die objektive Dialektik des Klasseiikampfes, damit auch die Möglichkeit von deren Aufhebung in einer anderen Zukunft, entsprach." (Greven)

Für kleinliche Rhetorik ist die Zeit zu ernst und nur die geistige Solidarität im Verhängnis zählt:

"Auch hier (bei H. Freyer) eine Geschichtstheorie mit praktischer Intention, ursprünglich konzipiert auf der Basis des Glaubens an ein historisches Subjekt, nunmehr aber in dieser Hinsicht enttäuscht und ohne Perspektive." (Greven).

Und "was wie eine sehr formale Analogie aussehen mag", läßt sich doch inhaltlich auffüllen: von Adornos "Entfremdung" und "Verdinglichung" braucht- nur der Gestus des "Anti-" abgelegt werden, damit die "Negative Dialektik" ihre positive Übereinstimmung mit dem reaktionärsten Kulturpessimismus zeigt. Der umstandslose Wunsch nach völliger Anpassung an alles, was die "Zeit" so verlangen soll, ist doch die schönste Utopie und kann noch dazu aus linker Tradition beliefert werden:

"Wie beim Freyerschen Bild der Schwelle bleibt der Verweis auf 'Versöhnung' von Subjekt und Objekt; von Mensch und Natur, von Mensch und Mensch, die als 'mimesis' benannt, aber unbegrifflich gefaßt wird, nur als unbestimmte Utopie möglich." (Greven)

Unbestimmt muß sie nicht bleiben, die konservative Rettung von links:

"Um so mehr gewinnt der 'konservative' Gedanke der Bewahrung oder zuallererst Konstituierung von subjektiver Freiheit in einer entsubjektivierenden und verdinglichten Welt an emanzipativer Bedeutung." (Greven)

In einer Welt der permanenten Konsumzwänge, der "Kolonialisierung der Lebenswelt" (Habermas) und der "Fernethik der Verantwortlichkeit für abstrakte Partner" des alle Eigeninitiative abtötenden Sozialstaats und der seelenlosen "Großproduktion" gilt es die "personale Verantwortungsethik in überschaubaren sozialen Bezugsfeldern" für die Menschheit zu retten. Auf die entsprechenden Appelle der Politiker an ihr Volk und der "Bild-Zeitung" an ihre Leser muß die Kritische Theorie von heute gar nicht warten, um sich zur Rettung von "Bereitwilligkeit, Selbstdisziplin, Selbstlosigkeit und Opfersinn" (H. Freyer bei Saage) vor dem Zupriff, der "industriellen Gesellschaft" zwingen zu lassen.

Glückselige Borniertheit

Da sie vom "Anspruch auf praktisches Handeln" mit Bedauern Abschied nehmen mußten, dient die Ausmalung eines "Residuums" glückseliger Bomiertheit, in der alles sich in "Versöhnung auflöst", den akademischen Bewahrern eines kritischen Anspruchs auch nur zum Selbstmitleid darüber, daß die stillgestellte Geschichte selbst diese bescheidene Utopie nicht mehr zuläßt. Was macht es da, daß jeder Blick in die Zeitung die handfest erzwungene Realität dieses erträumten Ideals in der bundesdeutschen Alltäglichkeit nachweist:

Für die abgeklärte Enttäuschung passend war da schließlich auch noch der positive Hinweis Epplers, daß der Wertekonservativismus in Gestalt der Öko-Bewegung lebt und zum "gefährlichsten Gegenspieler des Machtkonservativismus" (das ist, wenn immer alle alles haben wollen!) geworden ist. Die Zeitgemäßheit vermochte er besonders schlagend an den Bauern des 16. Jahrhunderts zeigen, denen

"es um eine hergebrachte Lebensweise ging, die von Tugenden wie Heimatliebe, Fleiß, Anhänglichkeit an den ererbten Hof, einem unmittelbaren (keineswegs sentimentalen) Verhältnis zum Lebendigen, zu Pflanzen und Tier, einer selbstverständlichen, überwiegend christlichen Gläubigkeit geprägt war." (Eppler)

So reichen sich sinnkriselnde Wertproblemlieferanten, SPD-orientierte Freigeister und akademisch honorige SPD- und Öko-Politiker einig die geistige Hand zu Ehren der Person, die genau diese Mischung verkörpert.